See und Umgebung um Arndt’s Bootshaus

1.780 m über St. Wolfgang

Weit über die Grenzen unseres Landes ist die Schafbergbahn ein Begriff. Seit mehr als 100 Jahren führt diese Bahn komfortabel zu unserem Hotel, eine nicht nur für die damalige Zeit technische Meisterleistung.
Der berühmte 7 Seenblick und der Ausblick auf den „König Dachstein“ wird sie genauso begeistern wie unser traditionelles Hotel mit exquisiter Küche.
Schon 1862 wird unser Hotel – als erstes Berghotel Österreichs erwähnt.

Geschichte: über den Schafberg und St. Wolfgang
Das Berghotel Schafbergspitze wurde 1862 von Wolfgang Grömmer erbaut und war damals das erste Berghotel Österreichs! Seit 1966 wird der Betrieb von Familie Pasch geführt.

Am Gipfel des Schafbergs, auf 1780m Seehöhe bietet sich dem Gast ein herrliches Alpenpanorama auf einem der schönsten Aussichtsberge im Land. In diesem einzigartigen Umfeld werden Sie am Berghotel Schafbergspitze mit Spezialitäten aus gutbürgerlicher Küche verführt.
Die Sesselträger vom Schafberg

Zu Beginn des 19.Jhdt., als man noch per Postkutsche nach St.Wolfgang reiste und die Maler der Romantik St.Wolfgang „auf das Neue“ entdeckten, bevor man eine Lokal- und eine Zahnradbahn auf den Schafberg kannte, ließen sich höchste Herrschaften aus Wien und noble Bürger von St. Wolfgang auf den Schafberg tragen.

Aus Aufzeichnungen wissen wir, dass sich in St.Wolfgang schon früh der Beruf des „Sesselträgers“ entwickelte. Es war dies eine von der Bürgerschaft gebillligte Berufsvereinigung mit festen Tarifen, fixen Standplätzen und strengen Regeln für die Sicherheit der zu tragenden Personen. Jeder Mißbrauch wurde schon damals streng geahndet. Die Anzahl der Sesselträger von St.Wolfgang belief sich auf ungefähr 30 Mann. Ihnen diente zur Abwicklung ihrer Geschäfte ein Stüberl im heutigen „Hotel Post“ als Standquartier. Hier wurden die Aufträge nicht nur entgegengenommen, sonder es wurde auch auf Schiefertafeln aufgeschrieben wer mit wem und wo unterwegs war.

Schon vor der Errichtung einer k.k Post und Telegraphenstation im Jahre 1881 gab es eine telephonische Sprachstelle vom Schafberggipfel zum „Hotel Post“. Es war damals keine ehrenrührige Sache, sich von kräftigen, zünftigen Bauernburschen auf den Gipfel des Schafberges tragen zu lassen. Es wurde ja reichlich bezahlt, und für diese Männer war dies ein gewaltiger sommerlicher Nebenerwerb.

Schafbergzahnradbahn

Im April 1892, mit Beginn der mühevollen Bauarbeiten für die Schafbergbahn war dem Sesseltragen ein Ende bereitet. Unzählige Maultierlasten und 350 italienische Fremdarbeiter bewältigten diese Trassierung der Schafbergzahnradbahn, die Pionierleistung der Firma Stern & Hafferl, in nur einjähriger Bauzeit.

Die steilste Dampf-Zahnradbahn Österreichs führt seit 1893 von St. Wolfgang auf den Schafberg. In 45 Minuten überwindet sie 1.190 Höhenmeter und 5,85 km. Die nostalgischen Zahnrad-Dampflokomotiven zählen zu den ältesten der Welt (Bj. 1893,1894). Die Strecke wird auch von vier modernen Dampf-Lokomotiven (Bj. 1992, 1995) und zwei Dieseltriebwagen (Bj. 1964) befahren.

FAKTEN
In Betrieb: seit 1893, nicht elektrifiziert
Strecke: 5,85 km
Höhenunterschied: 1.190 m
Max. Steigung: 26 %
Fahrzeit: ca. 45 Minuten

Geschichte der Wolfgangsee Schifffahrt

Schon lange bevor 1873 der Schaufelraddampfer „Kaiser Franz Josef I“ als erstes Dampfschiff den Wolfgangsee befuhr, herrschte auf diesem Gewässer reger Verkehr. In erster Linie wurden Wallfahrer mit sog. „Traunderln“ zwischen Fürberg und St. Wolfgang hin und her gerudert.

Im Jahre 1869 bemühte sich Berthold Currant, Ingenieur bei der Kaiserin Elisabeth Bahn, gemeinsam mit dem Direktor der Papierfabrik Steyrermühl, Albert Pietz, eine Konzession für die Linienschifffahrt am Wolfgangsee zu erlangen. Anfang 1873 wurde das erste Schiff in Einzelteilen von Linz nach Strobl angeliefert. Am 20. Mai 1873 absolvierte das erste Dampfschiff, der Schaufelraddampfer „Kaiser Franz Josef I“, die Jungfernfahrt. Damit war die Linienschifffahrt am Wolfgangsee eröffnet.

Der erste Fahrplan sah vier Fahrten täglich in den Sommermonaten vor: Kurs Strobl – St. Wolfgang – Fürberg – St. Gilgen. Die Fahrzeit betrug 45 Minuten. Da der Betrieb in den kurzen Sommermonaten wenig rentabel war, drängte Currant auf den Bau einer Bahn auf den Schafberg. Im Jahre 1886 kaufte Currant für die Schifffahrt am Abersee (alter Name vom Wolfgangsee) von der Budapester Propeller-Überfuhrgesellschaft einen Schraubendampfer, welcher seit 1888 als „(Kaiserin) Elisabeth“ am Wolfgangsee seinen Dienst versieht.

Erst im Jahre 1893, nach dem Bau der Schafbergbahn unter der Führung der SKGLB, erfuhr die Schifffahrt den erhofften Aufschwung. Nach mehreren Besitzerwechseln (Verkehrsbüro und Deutsche Reichsbahn) kaufte die ÖBB die WolfgangseeSchifffahrt gemeinsam mit der SchafbergBahn und dem Hotel Schafbergspitze. Nach Kriegsende kam es dann zu einem riesigen Aufschwung und die Flotte wurde im Laufe der Jahre fleißig ausgebaut. Heute zählt sie sechs Motorschiffe, den Schaufelraddampfer „Kaiser Franz Josef I“ inbegriffen.

Im April 2006 übernahm die Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation die SchafbergBahn und die WolfgangseeSchifffahrt. Damit erweitert Salzburgs Energie- und Infrastruktur-Dienstleister seine Geschäftsbereiche um zwei touristische Leitbetriebe im Salzkammergut.

Sehenswertes und Ausflugsziele

19 km ca. 20 Minuten mit dem Auto

  • Musikinstrumente-Museum
    Ganzjährig geöffnet. An manchen Feiertagen und Wochenenden geschlossen – bitte fragen Sie an der Rezeption nach den Öffnungszeiten.
  • Heimatmuseum
    Geöffnet von Juni bis Ende September. Montags geschlossen.
    Zwölferhorn-Seilbahn (1500m)
  • Unglaubliche Aussicht, schöne Wanderwege, lokale Spezialitäten im Panoramarestaurant am Gipfel und Skivergnügen im Winter.
    Täglich geöffnet, von Anfang November bis 15. Dezember geschlossen.
  • Schifffahrt auf dem Wolfgangsee
    von Ende April bis Anfang November
  • Öffentliches Hallen- und Strandbad
    Ende Oktober bis Ende November geschlossen

6 km ca. 8 Minuten mit dem Auto

19 km

  • Wanderregion auf dem Hochplateau “Postalm-Arena” (zweitgrößtes Hochplateau Europas), erreichbar über die Postalm Panoramastrasse (Mautstrasse).
  • Panoramawnderwege
  • Sommerrodelbahn (Länge 2x 1300m)
    von Mai bis Oktober geöffnet (10:00 bis 18:00 Uhr); witterungsabhängig

34 km ca. 30 Minuten mit dem Auto

  • Freilichtmuseum “Rauchhaus”
    Im Rauchhaus wurden früher Fisch und Fleisch für die langen, harten Winter geräuchert. Das Haus in seinem Originalzustand gibt Ihnen einen Einblick in das frühere Leben in der Region. Von Mai bis Ende September täglich, außer Montag geöffnet. Im Oktober nur an den Wochenenden und Feiertagen geöffnet.
  • Klosterkirche St. Michael in Mondsee
    Eine der schönsten gotischen Kirchen in Oberösterreich.
  • Heimatmuseum und Pfahlbaumusem
    Täglich geöffnet von Mai bis Mitte Oktober, montags geschlossen.
    Im Oktober nur an den Wochenenden und Feiertagen geöffnet.
  • Salzkammergut Lokalbahn-Museum
    Geöffnet an den Wochenenden und Feiertagen von Ende Mai bis Anfang September, im Juli und August auch freitags geöffnet.

62 km ca. 1 Stunde mit dem Auto

  • Keltenmuseum – ganzjährig geöffnet
  • Salzwelten mit einem unterirdischen Salzsee – ganzjährig geöffnet

38 km ca. 40 Minuten mit dem Auto

  • Salzwelten und Salzbergbahn
    Täglich von Ende April bis Anfang November geöffnet.
  • Beinhaus
    In der gotischen Michaelskapelle kann man exhumiertes und bemaltes Totengebein besichtigen. Das Beinhaus enthält rund 610 bemalte Schädel.
    Geöffnet von Mai bis Ende September.
  • Historisches Museum von Hallstatt
    Das ganze Jahr geöffnet; von November bis März Montag und Dienstag geschlossen
  • Schifffahrt auf dem Hallstättersee
    Regulärer Fahrplan für den Sommer – Vorreservierung im Winter möglich
  • Viele Wanderwege und Themenspazierwege z.B. “Soleweg” oder “Waldbachstrub” mit Wasserfällen und Gletschergärten.

17 km ca. 20 Minuten mit dem Auto

  • Die Kaiser Villa in Bad Ischl
    Sie war die Sommerresidenz von Kaiser Franz Josef I und Kaiserin Elisabeth.
    Täglich von April bis Oktober geöffnet. Geführte Touren für Gruppen sind das ganze Jahr möglich. (Reservierung notwendig)
  • Das berühmte Kaffeehaus “Zauner”
    Genießen Sie einen Kaffee und Kuchen in traditioneller Österreichischer Atmosphäre. Im Sommer lädt die Terrasse an der Traun zum Verweilen ein.
  • Lehár Villa
    Ehemaliges Domizil vom Komponisten Franz Lehár. Täglich von Mai bis September geöffnet. Geführte Touren für Gruppen sind das ganze Jahr möglich. (Reservierung notwendig)
  • Museum der Stadt Bad Ischl
    Museum über die Entstehung der Stadt, besonders hervorgehoben wird die Bedeutung der Salzgewinnung für die Region. Täglich geöffnet, im November geschlossen.
  • Seilbahn auf die Katrin (1540m)
    In nur 12 Minuten erreichen Sie den Gipfel der Katrin mit einem der atemberaubendsten Ausblicke über die Seen des Salkammerguts. Von hier aus gibt es viele Wandertouren und Skipisten im Winter. Geöffnet von Mitte Mai bis Oktober und ab Mitte Dezember bis zum Ostermontag.
  • Siriuskogel
    Inmitten der Stadt befindet sich dieser Aussichtspunkt mit einem Restaurant. Ein schattiger Wanderweg führt sie in ca. 30 Minuten auf den Gipfel.
  • “Kaisertherme”
    Täglich von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr geöffnet

42 km ca. 40 Minuten mit dem Auto

  • Mammuthöhlen
    Erkunden Sie die faszinierende Welt ohne Sonne.
    Täglich von Mai bis Mitte Oktober geöffnet.
  • Dachstein Eisriesenwelt
    Diese ist eine der größten und schönsten Eishöhlen der Welt.
    Täglich von Mai bis Mitte Oktober geöffnet.
  • Die “Koppenbrüller” Höhle
    In diesen Höhlen können Sie die Kraft des Wassers erleben.
    Täglich von Mai bis Anfang Oktober geöffnet.
  • “Dachsteinbahn” – Seilbahn (Verbindung zu den Höhlen)

50 km ca. 50 Minuten mit dem Auto

  • Gmundner Keramikfabrik
    Schauen Sie hinter die Kulissen und sehen Sie wie das berühmte Porzellan gemacht wird. Entdecken Sie die Vielzahl an verschiedenen Designs und nehmen Sie sich ein Schnäppchen aus dem Fabrikladen mit. Sonntags geschlossen. Der Laden hat das ganze Jahr über wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Samstags 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Gallerie Schloss “Weyer”
    Kaiserliche Schätze: Kunst, Silberware und Meissner Porzellan
    Geöffnet von Mai bis September, sonntags, montags und an Feiertagen
  • Grünberg Seilbahn
    Fantastische Aussicht und tolle Wanderwege.
    Geöffnet von Mai bis Oktober.
  • Schifffahrt auf dem Traunsee
    regulärer Fahrplan von Mai bis Mitte Oktober
    Dampferfahrten mit dem Dampfer „Gisela“ müssen reserviert werden

45 km und ca. 45 Minuten mit dem Auto

  • Der Zauber von Altaussee steckt schon im Namen des Ortes. Alles hat hier Tradition
    Die Welt der Knappen im Salzbergwerk gibt es heute wie vor hunderten von Jahren. Die Fischer holen ihre Saiblinge aus dem glasklaren See, wie es schon ihre Vorfahren taten. Und die Gäste lieben ihr Altaussee so, wie die ersten Fremden, die vor weit über hundert Jahren in den Ort kamen und erkannten, dass sie hier gar nicht fremd waren, sondern geborgen und am Ziel ihrer Träume. Seit jeher verführt Altaussee kreative Menschen Maler, Schriftsteller, Musiker zum Bleiben und Wiederkommen. Wer ihrem Beispiel folgt, ist gut beraten. Die Landschaft umfängt ihre Gäste mit kalkhellen Gipfeln, Bergwäldern und Blumenwiesen oder als weiße Flächen, schwer von Schnee, legt ihnen einen blanken, blauen See einmal zum Baden einladend, im Winter in der Kälte dampfend oder mit blankem Eis bedeckt zu Füßen und schenkt den Augen immer wieder neue Bilder.
  • Das Narzissenfest im Ausseerland – Salzkammergut
    Die wild wachsenden Narzissen schmücken im Frühling die Blumenwiesen der Region Ausseerland-Salzkammergut. Sie verwandeln die idyllische Berg- und Seenlandschaft zwischen Dachstein, Loser und dem Toten Gebirge in ein duftendes Blütenmeer. Gelb, weiß, grün – so weit das Auge reicht.
    Im Ausseerland – Salzkammergut blüht die weiße sternblütige Narzisse, auch Dichter-Narzisse genannt, je nach Höhenlage von Mitte Mai bis Mitte Juni. Jedes Jahr um diese Zeit findet auch das Narzissenfest, das größte Blumenfest Österreichs statt –
    am 29. Mai bis 2. Juni 2013 bereits zum 54. Mal.
    Das Narzissenfest verbindet Tradition mit Natur und Gastfreundschaft. Ein bunter Veranstaltungsreigen unterhält Gäste wie Einheimische gleichermaßen. Höhepunkt und Abschluss des Festes sind am Sonntag der Autokorso in Bad Aussee und der Bootskorso am Grundlsee. Viele duftende, fantasievolle und von Hand gesteckte Narzissen-Figuren kann man dabei bestaunen.
  • Loser Panoramastraße Altaussee
    Nach 9 km Panoramastraße erreichen Sie den optimalen Ausgangspunkt auf 1.600 m Höhenmetern für zahlreiche Klettertouren und Wanderungen ins Herz des Toten Gebirges.
    Nach kurzer Gehzeit lädt der kristallklare Altausee zu einem Rundgang ein und ist zugleich Ausgangspunkt des informativen Loser Geotrails. Kletterfreunde besteigen den Losergipfel über den Klettersteig „Sisi“ mit seiner sensationellen Aussicht. Die Loser Alm am Ende der Panoramastrasse lädt zur gemütlichen Rast auf der großen Sonnenterrasse, während Drachenflieger und Paragleiter vor der atemberaubenden Kulisse durch die Lüfte kreisen. Hier steht dem Genuss heimischer Köstlichkeiten kombiniert mit einem einzigartigen Panoramablick von den Niederen Tauern und glänzenden Dachsteingletschern bis zum Großvenediger nichts mehr im Wege!

    Maut: Euro 15,- pro PKW, günstiger Abendtarif. Ermäßigte Auffahrt mit Sommer-Clou-Card / Salzkammergut Erlebnis Card / Dachstein Sommercard: Tickets erhältlich in der Loser Alm (am Ende der Panoramastrasse).

    Loser Bergbahnen GmbH & Co KG
    A-8992 Altaussee, Lichtersberg 84
    Tel.: +43(0)3622/71315
    info@loser.at
    www.loser.at

48km und ca. 40 Minuten mit dem Auto

  • Getreidegasse

Österreichs schönste Einkaufsstraße mit idyllischen Seitenpassagen und Arkadenhöfen.

Ein Shoppingtrip durch die Salzburger Altstadt ist gleichzeitig ein Spaziergang durch die historische Altstadt. Die berühmteste Einkaufsstraße, die Getreidegasse, ist durch schmale und eng aneinandergeschmiegte Häuser geprägt. Bemerkenswert sind auch die zahlreichen Geschäfte, über deren Portalen schmiedeeiserne Zunftzeichen hängen. Leuchtreklame und billige Schilder sind hier nicht erlaubt.
Zahlreiche Innenhöfe mit kleinen Geschäften und Cafés, die von der Getreidegasse abgehen, sind ein weiterer reizvoller Grund die Altstadt zu besuchen.

Ob Designermoden in einer der zahlreichen Boutiquen, oder europaweit bekannte Trachtenmoden, ob Antiquitäten, Schmuck, Bücher oder Tonträger – entdecken Sie die schönen Dinge des Lebens in den romantischen alten Gassen der Innenstadt, in der einzigartigen Atmosphäre der Festspielstadt Salzburg.

  • Haus der Natur

Besonders beliebt bei Erwachsenen und Kindern ist das Aquarium, das zu Recht als eines der schönsten in ganz Mitteleuropa bezeichnet wird. Über 40 Schaubecken bieten Einblick in die Zauberwelt unter Wasser. Die Riffhaie im 10.000 Liter-Becken werden jeden Montag um 10:30 Uhr gefüttert. Die Farbenpracht tropischer Fische, die hautnahe Beobachtung von Bewohnern des Mittelmeeres, Amazonasfischen oder von Fischen heimischer Gewässer wird zum spannenden Erlebnis.

Im Reptilienzoo tummeln sich lebende Reptilien und Amphibien. 56 geschmackvoll eingerichtete Terrarien zeigen rund 200, in unseren Breiten meist unbekannte, Tiere Neben heimischen Schlangen sind hier die bekanntesten Giftschlangen aller Erdteile, Wasser- und Landschildkröten, Echsen, Riesenfrösche und Mississippialligatoren zu Hause.

In der Weltraumhalle erwarten den Besucher ein originalgroßes Diorama von der Landung auf dem Mond, eine Weltraumstadt der Zukunft, anschauliche Darstellungen über unser Planetensystem und über den Aufbau des Universums, sowie eine originalgroße Mercury-Raumkapsel, mit der die Amerikaner in den 60er Jahren die ersten Weltraumflüge unternahmen.
Weiterer Ausstellungsraum ist unter anderem den Mineralien, der Geologie, einem Jugend-Biolabor, den europäischen Säugetieren, der Vogelwelt, den Tierwelten der Eiszeit, Amerikas, Afrikas, Australiens und Asiens und nicht zuletzt auch dem Menschen und seinen Haustieren gewidmet. Ständig neue Sonderschauen ergänzen das reichhaltige Angebot.

Haus der Natur
Museumplatz 5, 5020 Salzburg
Tel. +43 (0)662/84 26 53, 84 23 22
Fax +43 (0)662/84 79 05
office@hausdernatur.at
www.hausdernatur.at

  • Schloss Hellbrunn und Wasserspiele

1612 – 1615 unter Fürsterzbischof Markus Sittikus von Santino Solari erbaut zählt Schloss Hellbrunn mit dem weitläufigen Park, den Wasserspielen und dem mechanischen Theater zu den schönsten Beispielen manieristischer Architektur nördlich der Alpen.

Die zahlreichen Quellen des Hellbrunner Berges, umgeleitet in Becken, kleine Flüsse und Teiche, verleihen dem Sommersitz des Erzbischofs sprudelndes Leben. In den Wasserspielen kann man erleben, was die Erzbischöfe einst erfreute: geheimnisvolle, mystische Grotten, wasserbetriebene Figurenspiele und tückische Spritzbrunnen an allen Ecken und Enden des Schlosses. Die prunkvollen Säle, die zauberhaften Gartenanlagen und die unterhaltsamen Wasserspielen waren früher der Rahmen für zahlreiche ausgelassene Zusammenkünfte der feinen Gesellschaft.

Schloss Hellbrunn
Verwaltung: Fürstenweg 37, 5020 Salzburg
Tel. +43 (0)662/82 03 720
Fax +43 (0)662/82 03 72 49 31
schloss.hellbrunn@stadt-salzburg.at
www.hellbrunn.at

  • Tiergarten Hellbrunn

Naturnaher Zoo mit über 400 Tieren
Eingeteilt nach den Kontinenten der Erde, kann man im Tiergarten Salzburg in kurzer Zeit um die Welt reisen.

Tiergarten Salzburg
Anifer Landesstraße 1, 5081 Anif
Tel. +43 (0)662/82 01 76
Fax +43 (0)662/82 01 766
office@salzburg-zoo.at
www.salzburg-zoo.at

  • Stiegl´s Brauwelt

Erlebnisbrauerei, Biermuseum und Bierverkostung

Der Besucher erlebt hier die Geschichte des Jahrtausende alten Kulturgetränkes Bier. In der ehemaligen Mälzerei der 1492 eröffneten Stiegl Brauerei erfährt man Wissenswertes über die Herstellung des Biers. Auf insgesamt 3.500 m² präsentieren sich die originelle „Erlebnisbrauerei“, die „Welt des Biers“, das eindrucksvolle „Stiegl-Museum“, die gemütliche „Stiegl´s Braustube“, „Stiegl´s Braushop“ sowie das stimmungsvolle „Stiegl´s Braugewölbe“.

Die „bierige“ Entdeckungsreise beginnt in der „Erlebnisbrauerei“. Alle Zutaten des heimischen Biers werden erklärt: Brauwasser, Gerste, Hopfen und Malz. Die Anlage der Erlebnisbrauerei wird auch heute noch in Betrieb genommen, besonders wenn es gilt, limitierte Spezial-Biere wie zum Beispiel das Bio-Paracelsus Bier zu brauen. In der „Welt des Biers“ sind der größte Bierturm der Welt, sowie viele weitere Kuriositäten rund um das Thema Bier zu sehen. 500 Jahre Brautradition werden den Besuchern im „Stiegl-Museum“ näher gebracht. Nach der Führung kann man seinen Durst in „Stiegl´s Braustube“ stillen. Abschließend wartet noch ein Shop mit diversen Mitbringseln und Sammlerstücken!

Stiegl´s Brauwelt
Bräuhausstraße 9, 5020 Salzburg
Tel. +43 (0)662/83 87 14 92
Fax +43 (0)662/83 97 14 44
brauwelt@stiegl.co.at
www.brauwelt.at

  • Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg, erbaut im Jahr 1077 von Erzbischof Gebhard von Helffenstein und umfangreich erweitert durch Erzbischof Leonhard von Keutschach (1495-1519) ist die größte vollständig erhaltene Festung Mitteleuropas. Die Festung Hohensalzburg wurde seit Ende des 19. Jhdt. umfunktioniert. Sie kann seit 1892 auf bequemste Art mit der Festungsbahn erreicht werden, heute beträgt die Auffahrtszeit knapp 1 Minute. Zahlreiche Veranstaltungen beleben ganzjährig die Festung als auch den romantischen Burghof und die Basteien.

Festung Hohensalzburg
Mönchsberg 34, 5020 Salzburg
Tel. +43 (0)662/84 24 30 11
Fax +43 (0)662/84 24 30 20
salzburger.burgen.schloesser@salzburg.gv.at
www.salzburg-burgen.at

  • Untersberg (höchster Gipfel 1972 m)

Der Untersberg ist südwestlich von Salzburg gelegen und bietet eine Vielfalt an Wanderwegen, eine ganzjährig betriebene Seilbahn mit einer Schiabfahrt, einen Radrundwanderweg, anspruchsvolle Klettertouren, Klammen, bezaubernde Eishöhlen und gemütliche Hütten im Gipfelbereich. Er ist auch zweifellos eine der markantesten Sagenlandschaften des österreichischen und süddeutschen Raumes. Das Anziehende an diesem Berg ist jedoch vor allem seine zauberhafte Naturlandschaft.
www.untersberg.net

  • Kapuzinerberg

Der Kapuzinerberg, mit 636 m höchster Stadtberg, stellt das Nordende der Kalkalpen im Stadtgebiet dar. Der früher „Imberg“ genannte Berg, am rechten Ufer der Salzach, hat eine lange Geschichte: Bereits während der Jüngeren Steinzeit befanden sich am Ostabfall gegen den Stadtteil Gnigl hin Wohnplätze, aus der Zeit von 1000 v. Chr. weiß man von zwei Wohnstellen oberhalb des Kapuzinerklosters. Eine Siedlungsstelle wird auch für die La Tène-Zeit angenommen.

  • Mönchsberg

Der Mönchberg ist ebenfalls im Stadtgebiet, am linken Salzachufer gelegen. Auf ihm befinden sich die Festung, sowie das Museum der Moderne. Beide sind entweder zu Fuß, oder mit der Festungsbahn bzw. mit dem Mönchsbergaufzug zu erreichen.

  • Gaisberg (1288 m)

Der Gaisberg begrenzt im Osten das Salzburger Becken und bildet einen Teil der Salzburger Kalkvoralpen. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel der Salzburger, ob zum Wandern, als Radtour, oder zum Paragleiten.www.gaisberg.at
www.gaisberg.at

Es wurde im Jahr 2000 erbaut und steht im Privatbesitz von Michael Aufhauser, der seit 1989 neue Wege im Tierschutz geht. Das Gut ist ein Symbol für den Schutz und die Würde der Tiere.
Hunde, Pferde, Ziegen, Kühe… alle Tiere wurden ausnahmslos aus aussichtslosen Lebensumständen gerettet. Und jedes seiner Bewohner weiß seine eigene, ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

Die begeisterte Unterstützung prominenter Menschen, die auch Tierpatenschaften übernahmen, verhalf dem Gut schnell zu einer enormen Popularität. Auch Journalisten und andere Medienmacher berichten immer wieder enthusiastisch über ihre Erlebnisse auf Gut Aiderbichl.

Michael Aufhauser setzt sich jedoch nicht nur für Tiere ein, sondern auch für Menschen, die der Hilfe bedürftig und von der Welt vergessen leben. Vor allem die Hospizbewegung erfährt tatkräftige Unterstützung. Projekte für Kinder, Werte suchende Erwachsene und Randgruppen haben schon unzähligen Menschen dabei geholfen, sich in eine sinnvolle und lebenswerte Richtung zu orientieren.

Gut Aiderbichl
Berg 20, 5302 Henndorf
Tel. +43 (0)662/62 53 95
Fax +43 (0)662/62 53 95 120
info@gut-aiderbichl.com
www.gut-aiderbichl.com

Auf einem Gelände im Ausmaß von 500.000 m² inmitten des Naturparks Untersberg nahe der Stadt Salzburg befindet sich das Salzburger Freilichtmuseum, unterteilt in 5 Bereiche: Genau wie das Salzburger Land wurden die Bauten gauweise zusammengefasst und wieder aufgebaut Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau, Lungau. 60 Bauernhöfe, Scheunen, Mühlen, Handwerkerhäuser, Almen aus 5 Jahrhunderten sowie sehenswerte Dauer und Sonderausstellungen und vielfältige Handwerksvorführungen lassen Ihren Besuch in einer der größten Sehenswürdigkeiten nahe der Stadt Salzburg in Großgmain zu einem unvergesslichen Erlebnis unter freiem Himmel werden.

Das Salzburger Freilichtmuseum dokumentiert das ländliche Bauen, Wohnen und Wirtschaften im Land Salzburg vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Es werden 60 Bauernhöfe, Häuser, Schmiede, Sägewerk, Mühlen, Scheunen und vieles mehr aus dem ganzen Land gezeigt. Mehrere sehenswerte Dauer- und Sonderausstellungen und vielfältige Handwerksvorführungen machen Ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis und bieten darüber hinaus den Besuchern ein Kultur- und Freizeiterlebnis von hohem Erinnerungswert.

Erlebnis-Spielplatz mit Wasserspielanlage, Baumhaus, Partnerschaukel und vielen weiteren Spielmöglichkeiten. Die multimedia-unterstützte Traktorenausstellung mit eigenem Klettertraktor begeistert jung und alt. Ein Museumsquiz lädt zum Suchen und Entdecken ein.

Salzburger Freilichtmuseum
Hasenweg, 5084 Großgmain
Tel. +43 (0)662/85 00 11
Fax +43 (0)662/85 00 11 9
salzburger@freilichtmuseum.com
www.freilichtmuseum.com

Vor den Toren der Stadt Salzburg befindet sich eines der ältesten Schaubergwerke der Welt. Das Salz vom Dürrnberg brachte von den Kelten bis zu den Erzbischöfen Reichtum und Wohlstand nach Salzburg. Das Salz, unscheinbares und doch so großzügiges Geschenk der Natur, liegt seit Millionen Jahren tief im Herz des Berges verborgen.

Die einzigartige Reise in die Tiefen der Salzwelten beginnt mit der Ausgabe der traditionellen Bergmannstracht. Ganz in Weiß, fahren Sie mit einem kleinen Zug in die Stollen des Salzbergwerkes ein. Auf glatt polierten Rutschen geht’s von einer Etage zur anderen ins Herz des Berges. Immer dabei ist Ihr Bergknappe, der Ihnen sehr anschaulich die Welt unter Tage vorstellt. Mit einem Floß gleiten Sie über den berühmten Salzsee umgeben von einer mystischen Klangwolke. Filme und Schaustellen ergänzen die Ausführungen Ihres Knappen in wundervoller Art und Weise.

Nebenan befindet sich das „Keltendorf“, ein urgeschichtliches Freilichtmuseum. In der rekonstruierten Siedlung können Sie noch heute erleben wie dieses geheimnisvolle Volk vor 2.500 Jahren lebte und arbeitete.

Wertvolle Grabfunde zeugen von der einzigartigen Handwerkskunst und den weitverzweigten Handelsbeziehungen dieser frühen Bewohner des Dürrnberges hoch über Hallein. Der große Grabhügel im Keltendorf ist die Rekonstruktion eines am Dürrnberg gefundenen Fürstengrabens, die begehbare Grabkammer zeigt den auf seinem Streitwagen liegenden Fürsten mit Waffen und reicher Grabausstattung.

Salzwelten Information
Wirerstraße 10
4820 Bad Ischl
Tel. +43 (0)6132/200 24 90
Fax +43 (0)6132/200 44 00
info@salzwelten.at
www.salzwelten.at

Die Burg Hohenwerfen überragt als strategisches Bollwerk auf einem 155 Meter hohen markanten Felskegel das Salzachtal ca. 40 km südlich der Stadt Salzburg. Majestätisch wird die Burg von den mächtigen Gebirgszügen des Tennen- und Hagengebirges umgeben. Die Burganlage ist eine „Schwesternburg“ zur Festung Hohensalzburg und geht ebenfalls auf das 11. Jahrhundert zurück. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und erweitert. 1938 ging die Burg in den Besitz des Gaues Salzburg über und wurde bis 1987 von der österreichischen Bundesgendarmerie als Ausbildungsstätte genützt.

Jahrhunderte lang diente Hohenwerfen als Gefängnisstätte. Auch Herrscher wie Erzbischof Adalbert III. (1198), Graf Albert von Friesach (1253), der steirische Landeshauptmann Siegmund (1525) und Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau (1611) wurden in dieser Anlage gefangen gehalten.

Heute präsentiert sich die Burg als echte „Erlebnisburg“ mit zahlreichen Veranstaltungen wie Konzerte, Theater- und Brauchtumsabende, sowie Burgfesten.
Eine besondere Attraktion ist der historische Landesfalkenhof mit täglich stattfindenden Flugvorführungen der verschiedenen Greifvögel.

Erlebnisburg Hohenwerfen
5450 Werfen
Tel. +43 (0)6468/76 03
Fax +43 (0)6468/76 03 4
erlebnisburg.hohenwerfen@salzburg.at
www.salzburg-burgen.at

Erleben Sie die Berge einmal anders. Entdecken Sie die Wunder der größten Eishöhle der Welt. Sie sehen Eispaläste von kristallklarer Schönheit, die Sie auch an heißen Sommertagen in eine winterliche Eiswelt entführen. Schon von weitem sieht man das gewaltige Höhlenportal von 20 m Breite und 18 m Höhe. Das gesamte Höhlensystem erstreckt sich auf einer Länge von über 42 km, wobei der erste, ca. 1 km lange Teil mit riesigen Eisgebilden ausgestattet ist. Dieser Teil entspricht auch dem der Öffentlichkeit mittels Führungen zugänglichen Teil der Schauhöhle. Im Inneren der Höhle herrscht während der Sommermonate eine Durchschnittstemperatur von ca. 0° C.

Nach Anfahrt zum Parkplatz und 20 min Fußmarsch gelangt man zur Seilbahn Talstation in 1076 m Seehöhe. Die Gondeln fassen 15 Personen und führen über die steilen Felswände in 3 min zur Bergstation. Bereits während der Fahrt mit der steilsten Seilbahn Österreichs begeistert der Ausblick in das Salzachtal und das Bergpanorama der Hohen Tauern. Für geübte Bergsteiger gibt es auch die Möglichkeit die 500 Höhenmeter zwischen Tal- und Bergstation zu Fuß in ca. 1h30min zu überwinden.

Eisriesenwelt
5450 Werfen
Tel. +43 (0)662/84 26 90 14
Fax +43 (0)662/84 26 90 8
info@eisriesenwelt.at
www.eisriesenwelt.at

Rieseneishöhle

Die Rieseneishöhle ist eine der größten und schönsten Eishöhlen der Welt und ist Teil des UNESCO-Welterbegebietes „Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut“. Über 150.000 Menschen wandern Jahr für Jahr durch die unterirdischen Hallen – den König-Artus-Dom, den Parzifaldom und den Tristandom.
Höhepunkte der einstündigen Führung sind die Gralsburg und die Eiskapelle. Die Rieseneishöhle enthält 30.000 m³ Eis. In manchen Höhlenteilen, wie zum Beispiel im Tristandom erreicht die Eisstärke 25 m.

Mammuthöhle

Die Mammuthöhle ist eines der größten Höhlenlabyrinthe im Dachstein. Von den über 60 km Höhlengängen ist 1 km als touristischer Teil erschlossen. Die Paläotraun, der Mitternachtsdom und das Reich der Schatten sind einige Teile, die auf einem bequemen Weg durchwandert werden. Die Höhlenführer vermitteln den Besuchern die riesigen Zeiträume, in denen die Höhlen und das Gestein entstanden sind.

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